Krisen-Management-System

 
Krisen-Management-System als Bestandteil vom XY-Care-System
 
Ausgehend von den Erfahrungen bei einer grossen Firma schlägt edyoucare dem XY-Konzern ein Gesamtkonzept vor:
Statt nur auf die punktuelle Notfallintervention zu fokussieren, könnte übergeordnet ein Gesamtangebot, ein sogenanntes XY-CARE-SYSTEM erarbeitet werden.
Das Konzept beinhaltet vier interdependente Systeme:
 
1. NIT, Notfallinterventionsteam, lokale Hilfsorganisation (die sog. Laienhelfer)
 
2. HELPLINE als Hilfsangebot für Betroffene des Konzerns
 
3. HELPDESK als Steuerungseinheit für die Betreuungsangebote
 
4. REFERENZDESK als Kontrolleinheit der Bildungs– und Nachsorgeangebote

Alle Mitarbeitende, die in einer Krise sind, sollten vom Interventionsdienst profitieren dürfen: das steigert ihre Lebensqualität, vermindert krankheitsbedingte Ausfälle oder kann Suizid verhindern.
Dieses neue übergeordnete Instrument vereint die verschiedenen bestehenden (und neuen) Hilfsangebote, welche den Mitarbeitenden (Angestellte und Kader) zur Verfügung stehen.
 
Das XY-CARE-SYSTEM wird dabei operativ aufgeteilt in einen Betreuungs-Teil und einen Ausbildungs/Controlling-Teil. Auf der einen Seite stellt der HELPDESK die Drehscheibe dar für den Betreuungs-Teil.
 
Gleichzeitig braucht es auf der anderen Seite ein Ausbildungs– und Controllingsystem, hier REFERENZDESK genannt, das alle Angebote koordiniert. Damit keine Interessenkonflikte entstehen (Vertrauen, Datenschutz, Schweigepflicht bleiben gewahrt) schlägt edyoucare hier eine sogenannte Gewaltentrennung vor.