KrisenManagement navigator

Der KrisenManagement navigator © orientiert im Umgang mit schweren Krisen und Notfällen – 
ähnlich dem Navigationsgerät im Auto.

  
Das heisst: Navigieren mit System > pdf als Erklärung 

Navigieren in der Klemme

 

Kaum Handlungsspielraum
Fehlende Alternativen
Ungenügender Schutz
Angst oder Überforderung
 

Navigieren vor der Wand

 

scheinbar unüberwindbares Problem
nur mit „Kompass“ und „Karte“
nur bei sichtbarem Weg
Bekannte Route, angepasstes Tempo
Zwischenziele
   

Navigieren im trüben Strudel

 

Unübersichtliche Situation
Chaotische Reaktionen
Unklare Zuständigkeiten
Verwischte Strukturen
Angst vor negativen Konsequenzen
   

Navigieren auf dünnem Eis

 

Datenschutz
Betriebseigene Regeln
Medieninteresse
Konkurrenz
Marktlage
   

Navigieren mit wenig Zeit

 

Informationsdefizite
Parallel verlaufender Timetable
der Produktion
Abwesende oder
unwissende Entscheidungsträger
Schwer abschätzbare Nachfolgeschäden
   

Navigieren mit Nachdruck

 

Umgang mit Narben
Zurückbleibendes
Survivors
Spuren in der eigenen Biografie
   

Navigieren trotz innerer Leere

 

Kaum Zeit zum Auftanken
Kaum Austausch in der Gruppe

oder gegen oben

Leere Versprechungen
Mangelnde Ausbildung
   

Navigieren mit grosser Sorgfalt

 

Für die Schwachen
Für die Leisen
Für die Sprachlosen
Für die „Fremden“
Für die ungewohnt Reagierenden

> Trauerreaktionen kennen

   

Navigieren mit Profil

 

Durch gute Vorbereitung
Nach simulierten Szenarien
Durch klare Aufgaben
Durch sinnvolle Arbeitsteilung
   

Navigieren mit Weitblick

 

Durch Perspektivenwechsel
Durch rechtzeitiges Delegieren
Durch Stärkung der internen Kompetenzen
Durch sinnvolles Outsourcing
   

Navigieren mit klarer Botschaft

Durch sinnvolle Portionen
Durch kontrollierte Kanäle
Durch vorbereitete Templates
Durch Image stärkende Formulierungen
   

Navigieren mit Einfachheit

 

Durch kleine „Schritte“
Durch vollständige Analyse der Betroffenheit
Durch verständliche Abläufe
    
Navigieren mit Bausteinen

 
Sicherheitsaspekt
Psychisch ausgeglichene MitarbeiterInnen
verringern das Unfallrisiko
Belastungen werden frühzeitig erkannt
 
Wirtschaftlichkeit    
Raschere Reintegration (Reduktion von Fehlzeiten)
> bessere Produktivität
Vermeidung von Spätfolgen/ chronischen Erkrankungen,
Reduktion der Posttraumatischen Belastungsstörung, PTBS
 
Verbesserung des Arbeitsklimas
Mehr Sensibilität und intensiveren Kontakt unter MitarbeiterInnen
Steigerung der Arbeitszufriedenheit und des Wohlbefindens
 
Mitarbeitermotivation
Das Unternehmen unterstützt MitarbeiterInnen
Wissen über Trauma auslösende Faktoren und deren Folgen
Selbstkompetenz schneller wiedererreicht
 
Für HR Verantwortliche
Für adäquates Handeln in schweren Krisen und bei Notfällen
erhält die HR-verantwortliche Person damit die nötigen Unterlagen –